Zellzyklus




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Der Zellzyklus beginnt mit einer Zelle, welche in die Interphase übergeht. Die Interphase ist in drei Unterphasen eingeteilt. Die G1-Phase, die S-Phase und die G2-Phase. In der G1-Phase beginnt das Cytoplasma zu wachsen, enthält also nur 1-Chromatid-Chromosomen. In der anschließenden S-Phase, die Synthesephase, verdoppelt sich das Erbgut. Dies ist wichtig, damit später beide Tochterzellen das gleiche Erbgut erhalten. In der wieder anschließenden G2-Phase nimmt das Cytoplasma wieder zu, es liegen nun 2 Chromatid-Chromosomen vor. Insgesamt ist die Interphase für die Zunahme der Zellgröße, also des Zellwachstums verantwortlich.
Nach der Interphase findet die Mitose statt. Sie ist zuständig für die Zellteilung, da aus ihr zwei Tochterzellen entstehen. Diese zwei Tochterzellen können sich nun differenzieren. In die G0-Phase oder der G1-Phase. Diese beiden Phasen sind als Alternative zu verstehen, jede Tochterzelle kann also in die G0- oder in die Interphase übergehen.
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